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Kopfhautjucken – Ursachen und Hausmittel

Die Haut ist das größte Organ des Körpers und bildet eine wichtige Schutzbarriere. Zu ihr gehört auch die Kopfhaut. Es handelt sich dabei um die behaarte Haut am Kopf, welche in erster Linie die Schädeldecke bedeckt.

Es gibt verschiedene Erkrankungen, die sich direkt auf die Kopfhaut beziehen. Als besonders störend wird das Kopfhautjucken empfunden. Dieses kann verschiedene Ursachen haben und lässt sich mit verschiedenen Methoden und Mitteln behandeln.

Nicht selten tritt dieses Zusammen mit Schuppen auf, die von den meisten Betroffenen als kosmetisches Problem empfunden werden.

Allgemeine Informationen und Aufbau der Kopfhaut 

Die Kopfhaut gehört zur menschlichen Haut und wird medizinisch als Integumentum capitis bezeichnet. Die Haut bedeckt den Kopf oder besser gesagt, die mit Haaren bewachsenen Stellen am Kopf.

Der Mediziner bezeichnet diese behaarte Kopfhaut als Capillitium. Sie gehört zu der sogenannten Kopfschwarte und bildet dabei den obersten Teil. Der Unterschied zu anderen Hautstellen liegt vor allem in der dichten Behaarung.

Aus der Kopfhaut wachsen die Haare, die kräftiger, dichter und länger als der Rest der Körperbehaarung sind. 

Verschiedene Kopfhauttypen 

Genau wie die Haut unterscheidet sich auch die Kopfhaut von Mensch zu Mensch. Sie hat bei jedem Menschen eine andere Beschaffenheit und kann daher in vier verschieden Typen unterschieden werden:

  • trockene und empfindliche Kopfhaut 
  • normale Kopfhaut 
  • schuppige Kopfhaut 
  • fettige Kopfhaut 

Bei trockener und empfindlicher Kopfhaut zeigen sich häufig Beschwerden wie ein Brennen. Auch Hautrötungen kommen relativ häufig vor. Zudem leiden Betroffene nicht selten unter stumpfem Haar. Die Kopfhaut neigt zu Spannungen und es kann zum Juckreiz kommen. 

Fett- und Flüssigkeitshaushalt normalerweise im Gleichgewicht
Bei der normalen Kopfhaut sind der Fett- und Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht. Das Haar ist nicht fettig und fühlt sich weich und geschmeidig an. Normale Kopfhaut ist der Grundstein für gesundes und kräftiges Haar. 

Bei schuppiger Kopfhaut leiden die Betroffenen unter trockenere Kopfhaut, bei der sich gleichzeitig Schuppen bilden.

Allerdings können Schuppen auch ein Anzeichen für fettige Kopfhaut sein. In der Regel handelt es sich dann um eine Störung der Talgdrüsen. Auch die Zellerneuerung kann aus dem Gleichgewicht geraten sein. 

Frau Haare durcheinander

Erkrankungen der Kopfhaut und Ursache bei Kopfhautjucken

Es gibt verschiedene Krankheiten und Beschwerden, die einen direkten Bezug zur Kopfhaut haben. Unter anderem sind das:

  • Kopfläuse
  • Schuppen
  • Kopfhautringelflechte
  • Seborrhoisches Ekzem
  • Psoriasis capitis 

Viele dieser Auslöser sind mit einem mehr oder weniger starken Juckreiz verbunden. Dieser lässt sich lindern und kann im Laufe der Zeit verschwinden, sobald die Ursache (in diesem Fall die Krankheit) behandelt wird.

Kleine lästige Parasiten
Kopfläuse sind winzig kleine Parasiten, die sich im Haar ansiedeln und auch dort ihre Eier ablegen. Sie gehören zu den flügellosen Insekten die zwar ungefährlich, dafür aber extrem lästig sind.

Sie verursachen einen starken Juckreiz am Kopf, der erst dann verschwindet, wenn die Kopfläuse mit einem entsprechenden Mittel bekämpft wurden. Es handelt sich dabei um lokal wirkende Produkte, die in Form von Shampoos und Lösungen erhältlich sind. Zusätzlich lassen sich Läuse und deren Eiablage mit einem Nissenkamm aus dem Haar kämmen. 

Andere Ursachen, wie zum Beispiel die Psoriasis capitis, benötigen eine längere Behandlung. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Form der Schuppenflechte, die sich ausschließlich auf die Kopfhaut begrenzt.

Es zeigen sich rote und begrenzte Flächen auf der Kopfhaut, die zu starker Schuppenbildung führen. Die Haut ist trocken und lässt sich oft großflächig abheben. Dadurch entsteht ein Juckreiz, der sich zum einen durch eine gezielte Behandlung der Psoriasis capitis lindern lässt und zum anderen durch pflegende und fetthaltige Cremes gelindert werden kann.

Neben dem stark ausgeprägten Juckreiz kann es auch zu Störungen des Haarwachstums oder zu Haarausfall kommen. 

Frau schwarze Haare

Chronische Hautentzündungen

Eine Sedorrhoische Dermatitis zeichnet sich durch chronische Hautentzündungen aus, die sich vor allem an der Kopfhaut und eng angrenzenden Hautstellen zeigen. Sehr häufig betroffen sind Männer im Alter von 20 bis 40 Jahren.

Unklare Ursachen
Die Ursachen sind oft unklar, können jedoch durch verschiedene Faktoren wie Stress, ein schwaches Immunsystem. Pilze, AIDS oder genetische Veranlagung beeinflusst werden.

Juckreiz ist bei dieser Erkrankung eher selten, kann aber in leichter Form durchaus vorkommen. Diese Dermatitis lässt sich mit Lichttherapie, homöopathischen Mitteln oder eine medikamentösen Therapie in Form von Antimykotika sehr gut behandeln. 

Bei der Kopfhautringelflechte, die auch als Tinea capitis bezeichnet wird, handelt es sich um eine Pilzerkrankung der Kopfhaut. Infrage kommen hierbei sogenannte Fadenpilze, die als ansteckend gelten. Auf dem Kopf sind kreisrunde, schuppige Stellen zu erkennen, die sich entzünden können.

Diese verursachen einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Juckreiz der Kopfhaut. Weiterhin kommt es zum Haarausfall. Hier kommen als Behandlungsmethode ebenfalls Antimykotika zum Einsatz.

Juckende Kopfhaut im Sommer 

Juckt die Kopfhaut, kann das verschiedene Ursachen haben. Bei vielen Betroffenen ist der Juckreiz zudem vom Wetter und der Jahreszeit abhängig, wodurch der Juckreiz während des Sommers besonders stark ist.

Häufig stellt sich vom einen Moment auf den anderen ein heftiges Jucken ein. Betroffenen haben das Gefühl, als würden unendlich viele Ameisen auf dem Kopf hin- und herlaufen. 

Schwitzen als Auslöser
Daher gibt es gerade im Sommer verschiedene Faktoren, die den Juckreiz beeinflussen können oder sogar als Auslöser infrage kommen. Bei Hitze und viel Sonnenschein kommt es zu einem starken Schwitzen.

Dieser Schweiß kann zu Hautirritationen führen und somit zu fettiger Kopfhaut. Das Gegenteil bilden Salzwasser oder gechlortes Wasser im Schwimmbad. Salz- und/oder Chlorwasser haben eine austrocknende Wirkung auf die Kopfhaut, wodurch es ebenfalls zum Juckreiz kommen kann.

Trocken wird die Kopfhaut auch dann, wenn dem Organismus gerade im Sommer zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Eine geringe Flüssigkeitszufuhr kann daher ebenfalls zum Kopfhautjucken führen. Dieses Thema tritt auch zunehmend im Alter auf.

Frau blonde Haare

Trockener Kopfhaut im Sommer vorbeugen 

Es gibt verschiedene und sehr einfache Möglichkeiten, um einer trockenen Kopfhaut im Sommer vorzubeugen. Wer gerne im Freibad, im See oder dem Meer schwimmen geht, sollte die Haare und den Kopf mit einer Bademütze schützen.

Am besten eignet sich ein wasserdichtes Modell, welches die Haare auch beim Tauchen trocken hält. So wird verhindert, dass Chlor und Salz die Kopfhaut austrocknen können. 

SonnenblumeBesonders wichtig ist ein mildes Shampoo, welches die Haare nicht austrocknet und reich an pflegenden Substanzen ist.

Shampoos, die sich speziell für Babys eignen, sind arm an Zusatzstoffen und enthalten die benötigten Pflegestoffe.

Zudem sollte das Wasser nur handwarm und nicht zu heiß aufgedreht werden. Um zusätzliche Hitze zu vermeiden, sollten die Haare an der frischen Luft trocknen können und nicht geföhnt werden. 

Wichtig ist auch eine gleichmäßig über den Tag verteilte Trinkmenge. Dem Körper sollten täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Säften zugeführt werden. Da der Körper durch das Schwitzen mehr Flüssigkeit als sonst ausscheidet, muss dieser Verlust durch mehr Trinken wieder ausgeglichen werden.

Da viele Personen sich damit schwer tun und generell nur sehr wenig trinken, ist es hilfreich, in jedem Zimmer ein Glas voll Wasser oder eine kleine Trinkflasche stehen zu haben. 

Juckende Kopfhaut durch allergische Reaktionen

Wer eine empfindliche Haut, und bereits auf verschiedene Pflegeprodukte allergisch reagiert hat, kann durch das falsche Shampoo eine allergische Reaktion, die auch als Kontaktdermatitis bezeichnet wird, auslösen.

Allerdings befinden sich einige dieser Stoffe nicht nur im Haarshampoo, sondern kommen auch in anderen Stylingprodukten wie Trockenshampoos, Schaumfestiger oder Haarspray vor. Hierbei handelt es sich um sogenannte Allergene, Reizstoffe und Sensibilatoren, die zu allergischen Reaktionen der Kopfhaut führen können. 

Allergene
Diese Allergene kommen direkt mit der Haut in Kontakt und werden durch diese aufgenommen. Dabei lösen die meisten Sensibilatoren nicht sofort bei der ersten Anwendung eine Allergie aus, sondern sie sensibilisieren die Haut nach und nach.

Je häufiger das auslösende Shampoo oder Stylingprodukt verwendet wird, desto mehr dringt von dem Stoff und die Haut ein und sensibilisiert diese. Daher kann auch ein Shampoo, das über Jahre gut vertragen wird, eine Allergie auslösen und zu einer juckenden Kopfhaut führen.

Frau

Teebaumöl gegen juckende oder schuppige Kopfhaut 

Viele Betroffen leiden nicht nur unter eine juckenden Kopfhaut, sondern haben gleichzeitig Schuppen. Diese stellen nicht selten ein kosmetisches Problem dar und lassen sich zusammen mit dem Juckreiz behandeln.

Teebaumöl ist ein natürliches Mittel und wird aus dem australischen Teebaum, bzw. aus dessen Blättern gewonnen. Da es eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung hat, eignet es sich sehr gut, um eine juckende oder bereits entzündete Kopfhaut damit zu behandeln. 

Spray mit Teebaumöl
Aus Teebaumöl lässt sich sehr einfach ein Spray herstellen. Dazu werden 10 ml des Öls mit 190 ml Wasser gemischt. Die Lösung wird so lange geschüttelt, bis sich bei Substanzen miteinander vermischt haben. Anschließend wird das Spray in eine einfache Sprühflasche umgefüllt und kann sofort benutzt werden.

Zusammen mit Kokosöl kann die Wirkung noch verstärkt werden. Auch Kokosöl ist ein reines Naturprodukt und besitzt zugleich pflegende Eigenschaften. Das Öl enthält ebenfalls antibakterielle Stoffe und ist eine perfekte Ergänzung.

Im kalten Zustand hat Kokosöl jedoch eine feste Konsistenz, sodass es vor der Anwendung kurz erwärmt werden muss. Gemischt werden dann ca. 45 g Kokosöl mit 2 ml Teebaumöl. 

Wer es noch einfacher haben möchte und bereits ein spezielles Haarshampoo benutzt, kann diesem einfach zwei bis drei Tropfen Teebaumöl hinzufügen. Danach gut schütteln, damit sich das Öl richtig in dem Shampoo verteilen und mit ihm vermischen kann.

Anschließend die Haare wie gewohnt waschen. Da Teebaumöl eine starke Wirkung hat, sollte es niemals pur auf die Haut oder die Kopfhaut aufgetragen werden. 

Frau Haare waschen

Welches Shampoo ist geeignet? Mittel gegen Kopfhautjucken

Auf der Suche nach einem guten Shampoo erschwert das riesige Angebot nicht selten die Auswahl. Es gibt spezielles Shampoo für trockene oder fettige Kopfhaut, aber auch Shampoos für sprödes Haar, gegen Haarbruch usw. Shampoos gegen trockene Kopfhaut haben eine spezielle Zusammensetzung und sind auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt.

Frau blonde HaareDas gilt auch für Shampoos gegen fettige Kopfhaut und spezielle Anti Schuppen Shampoos Shampoo ohne Sulfate ist in diesem Zusammenhang ein spannendes Thema.

Allerdings sollte man auch bei diesen speziellen Pflegeprodukten auf die Zusammensetzung und die enthaltenen Stoffe achten. Das ist für Allergiker besonders wichtig.

Nicht selten sind auch in Spezialshampoos Duftstoffe oder Ähnliches enthalten, die zu einer Allergie oder einem Juckreiz führen können.

Wer kein spezielles Haarshampoo gegen Kopfhautjucken benutzen, die juckende und schuppende Kopfhaut aber dennoch behandeln möchte, greift alternativ zu einem Shampoo für Babys und Kleinkinder.

Diese haben in der Regel nur milde Inhaltsstoffe und enthalten so gut wie keine Duftstoffe. Sie wurden auf die speziellen Bedürfnisse empfindlicher Babyhaut zugeschnitten und werden daher sehr gut vertragen.

Die richtige Haarpflege bei Kopfhautjucken 

Nicht immer sind die falschen Pflegeprodukte oder eine Krankheit der Auslöser, wenn die Kopfhaut juckt. Oft liegt es ganz einfach an der falschen Haarpflege, die nicht nur die Haare, sondern auch die Kopfhaut strapaziert. Diese kann bei falscher Pflege relativ schnell austrocknen oder fettig werden, wodurch es zu Schuppen und/oder Juckreiz kommt. Auch brüchiges und sprödes Haar entsteht oft durch eine falsche Pflege. 

Besonders schnell trocknet die Kopfhaut aus, wenn das Wasser beim Haarewaschen zu heiß ist, wenn das Shampoo nicht richtig ausgespült wird oder wenn zu viele Pflegeprodukte gleichzeitig benutzt werden.

Silikone, die ebenfalls in vielen Shampoos enthalten sind, können die gesunde Funktion der Kopfhaut zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringen. 

Beim Abtrocknen der Haare sollten diese niemals zu feste ausgedrückt oder eingedreht werden. Für das Haar und die Kopfhaut ist es schonender, wenn die Haare vorsichtig ausgestrichen und dann mit einem saugfähigen Tuch vorsichtig abgetrocknet werden. Auch ein starkes Reiben oder Rubbeln sollte daher vermieden werden.

Nicht nur heißes Wasser, sondern auch Hitze beim Trocknen der Haare kann die Kopfhaut austrocknen. Wer gerne zum Haartrockner greift, sollte dabei nicht die höchste Stufe wählen, sondern die Haare möglichst auf kleiner Stufe bei einer niedrigen Temperatur trocknen. Noch besser ist es, wenn das Haar an der frischen Luft trocknen kann. 

Hausmittel gegen Kopfhautjucken 

Liegt keine besondere Erkrankung vor, eignen sich auch einfache Hausmittel im Kampf gegen Schuppen oder eine juckende Kopfhaut.

Hilfreich sind unter anderem die folgenden Hausmittel. Sie sind natürlicher Art und wirken daher nicht so schnell wie spezielle Mittel aus dem Handel:

  • Zitronensaft
  • Kamille
  • Joghurt
  • Honig
  • Olivenöl
  • Kokosöl

Zitronensaft hat eine antiseptische Wirkung und hilft daher bei gereizter oder leicht entzündeter Kopfhaut.

Auch der Juckreiz lässt sich gut lindern, wenn frischer Zitronensaft in die Kopfhaut einmassiert wird und dort mindestens fünf Minuten einwirken kann. Anschließend einfach die Haare mit handwarmen Wasser gründlich auswaschen. 

Kamille ist ein altes Hausmittel und gegen viele Leiden als erfolgreiches Naturmittel bekannt. Zur Behandlung einer gereizten Kopfhaut eignet sich frisch aufgebrühter Tee aus Kamillenblüten oder ein hochwertiges Kamillenöl. Die Mittel werden auf die Kopfhaut aufgetragen und leicht in das Haar einmassiert. Nachdem die Kamille mindestens 30 Minuten einwirken konnte, wird sie wieder aus dem Haar gewaschen. 

Fehlt es trockener Kopfhaut an Feuchtigkeit und gesunden Fetten, dann eignen sich Kokosöl oder Olivenöl sehr gut. Sie haben eine pflegende Wirkung und versorgen trockene Haut mit wichtigen Stoffen. Dazu wird einfach einmal wöchentlich ein wenig Öl direkt in die Kopfhaut einmassiert und nach einer Einwirkzeit von mindestens 30 Minuten wieder aus dem Haar gewaschen. 

Joghurt enthält viel Milchsäure, die sich positiv auf abgestorbene Hautzellen auswirkt. Die Schuppen lösen sich leichter von der Haut, wobei Joghurt als Milchprodukt gleichzeitig eine beruhigende Wirkung hat und daher auch bei strapazierter Kopfhaut ein hilfreiches Hausmittel ist.

Eine Kur für Haare und Kopfhaut lässt sich aus Joghurt, Honig und etwas Olivenöl mischen. Die Zutaten werden in einem kleinen Gefäß miteinander gemischt und anschließend gleichmäßig auf der Kopfhaut und im Haar verteilt. Die Einwirkzeit sollte mindestens 30 Minuten betragen. 

Lässt sich die juckende Kopfhaut nicht mit einem speziellen Shampoo, der richtigen Pflege oder den genannten Hausmitteln lindern, könnte eine ernsthafte Erkrankung vorliegen.

Daher ist es ratsam, bei länger anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Dabei sollte der Hausarzt immer die erste Anlaufstelle sein.

Falls nötig wird dieser eine Überweisung für einen Spezialisten, zum Beispiel den Dermatologen, ausstellen. Dieser wird den Grund für das Kopfhautjucken schnell feststellen und wenn nötig eine Therapie einleiten. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um harmlose Ursachen, die gut zu behandeln sind. 


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Kommentare

Elisa 2. Dezember 2019 um 14:14

Welches Hausmittel gegen entzündete Kopfhaut könnt ihr denn empfehlen? Ich war jetzt einige Zeit auf den Kanaren und dort habe ich mir immer wieder meinen Kopf verbrannt, da ich natürlich keinen Sonnenschutz getragen habe, was mich natürlich sehr ärgert. Das kann man aber nicht ändern. Und jetzt hat sich die Haut gepellt und ich habe wirklich starkes Kopfhautjucken. Oder sollte ich lieber zur Apotheke oder zum Hautarzt gehen und etwas Gutes kaufen? Allerdings bin ich kein Freund von Chemie, sondern eher von Hausmitteln und natürlichen Produkten.

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